HBS Hamm überrascht Geschäftspartner mit Baby-Starterkit

HBS Hamm überrascht Geschäftspartner mit Baby-Starterkit

Vertriebsdisponent Matthias Lüdtke freut sich über gute Zusammenarbeit

Kleine Geschenke erhalten die Freundschaft: So überreichte kürzlich HBS-Vertriebsdisponent Matthias Lüdtke (links) von der Hammer HBS-Niederlassung dem frischgebackenen Vater Björn Wagenzink (rechts) ein Baby-Präsent anlässlich der Geburt seines Sohnes Ole. Herr Wagenzink ist stellvertretender Betriebsleiter beim Unternehmen Jäckering Mühlen- und Nährmittelwerke GmbH. Das Hammer Unternehmen stellt Weizenmehl, Weizenstärke und Weizenprotein für Food-, Pet-Food und Non-Food-Unternehmen in der ganzen Welt her und arbeitet seit Jahren erfolgreich mit dem Personaldienstleister HBS zusammen. HBS-Mitarbeiter werden dort regelmäßig als Schlosser und Elektriker in der Instandhaltung sowie als Maschinenbediener in der Produktion eingesetzt. „Allein in diesem Jahr hat Jäckering bereits zwei unserer Mitarbeiter übernommen“, so Vertriebsdisponent Matthias Lüdtke. Über das „Starterkit“ samt Windeln freuten sich Björn Wagenzink und seine Frau Maren.

HBS Industriedienste besteht seit 1994 als Personaldienstleistungsunternehmen, neben dem Stammsitz in Beckum und der Niederlassung Hamm gibt es Niederlassungen in Bedburg, Berlin, Bielefeld, Dortmund, Gütersloh und Lippstadt. Als Personaldienstleister ist HBS ausgerichtet auf die Bedürfnisse der regionalen Unternehmen – unabhängig von der Betriebsgröße. Das Spektrum der zufriedenen Kunden reicht vom Handwerksunternehmen über den Mittelstand bis zum Konzern. HBS bedient Unternehmen branchenübergreifend im gewerblich-technischen und kaufmännischen Bereich in den Bereichen Arbeitnehmerüberlassung (Zeitarbeit), Personalvermittlung und On-Site-Management.

Welche Rechte haben Arbeitnehmer in Zeiten von Corona?

Welche Rechte haben Arbeitnehmer in Zeiten von Corona?

Wir beantworten arbeitsrechtliche Fragen aus dem Berufsalltag

Kranke Kollegen. Ein positiver Testbefund. Fehlende Kinderbetreuung, weil Schulen und Kitas geschlossen sind. Die besondere Situation, vor die die Corona-Pandemie viele Unternehmen und ihre Mitarbeiter stellt, wirft Fragen auf. HBS-Prokurist Ulrich Brandherm beantwortet an dieser Stelle die wichtigsten arbeitsrechtlichen Fragen von Arbeitnehmern.

Kann ich die Arbeit verweigern, weil ich Angst vor einer Ansteckung habe?

Ganz klares NEIN. Nur in einem Fall, in dem Sie sich einer konkreten und gefährlichen Situation aussetzen, z. B. wenn eine Infektion im unmittelbaren Arbeitsumfeld vorliegt, dürfen Sie die Arbeit verweigern. Hat aber beispielsweise ein Arbeitskollege einen Schnupfen, bietet diese Tatsache noch keinen objektiv begründeten Verdacht oder Anhaltspunkt für eine Gefahr. Dadurch entsteht kein Recht, der Arbeit fernzubleiben.

Darf mich der Arbeitgeber nach Hause schicken?

Ein Arbeitgeber hat für alle seine Mitarbeiter eine Fürsorgepflicht. Danach muss er einen objektiv arbeitsunfähig erkrankten Arbeitnehmer von der Arbeit fernhalten. Sollte also Ihr Arbeitgeber Sie aus diesem Grund nach Hause schicken, haben Sie einen Anspruch auf Entgeltfortzahlung. Das gilt selbst dann, wenn der Arbeitgeber Sie rein vorsorglich nach Hause schickt, weil Sie z.B. Schnupfen und Husten haben, aber eigentlich noch arbeitsfähig sind.

Darf ich zu Hause bleiben um meine Kinder zu betreuen?

Ja, aber nur, wenn zwei Voraussetzungen vorliegen.
1. Muss eine Schließung z. B. des Kindergartens aufgrund behördlicher Maßnahmen angeordnet worden sein.
2. Muss das Kind so jung sein, dass eine Betreuung erforderlich ist.
Haben die verantwortlichen Eltern keine andere Möglichkeit für die Betreuung Ihrer Kinder, dann ist es Ihnen erlaubt, von der Arbeit fernzubleiben. Auch hier besteht ein Anspruch auf Fortzahlung des Arbeitsentgeltes. Die Dauer dieses Anspruches ist in Deutschland unterschiedlich geregelt, hierzu sollte der Arbeitgeber befragt werden.

Muss ich meinem Arbeitgeber eine Infektion mit dem Coronavirus melden?

In Deutschland gibt es keine Verpflichtung, eine ärztliche Diagnose zu offenbaren. Dies gilt auch für eine Erkrankung durch Covid 19. Für diese Erkrankung gilt jedoch nach dem Infektionsschutzgesetz eine behördliche Meldepflicht. Ihr Arzt muss demzufolge dem zuständigen Gesundheitsamt eine etwaige Corona-Infektion übermitteln. Das Gesundheitsamt entscheidet dann möglicherweise, Maßnahmen zur Bekämpfung dieser Krankheit auf den Betrieb Ihres Arbeitgebers auszudehnen und dort ggf. Schutzmaßnahmen vorzusehen oder einzuleiten. Grundsätzlich ist es auf jeden Fall ratsam, trotz anderslautender Rechte Ihrem Arbeitgeber die Corona-Infektion sofort zu melden, damit andere Arbeitskolleginnen und -kollegen schnell und umfassend geschützt werden können.

Dürfen Überstunden angeordnet werden, wenn nach wochenlangem Lockdown Arbeitsrückstände angefallen sind?

Grundsätzlich ist jeder Arbeitnehmer zur Leistung von Überstunden verpflichtet, wenn sich dies aus dem Arbeitsvertrag, einem Tarifvertrag oder einer Betriebsvereinbarung ergibt. Grenzen hierfür zeigt aber das Arbeitszeitgesetz auf. Danach dürfen Arbeitnehmer in Deutschland maximal 48 Stunden pro Woche arbeiten. Pro Tag sind maximal zehn Stunden Arbeit erlaubt.
Abschied von HBS Lippstadt

Abschied von HBS Lippstadt

Niederlassungsleiterin Nina Tigges schlägt neue berufliche Wege ein

In nur vier Jahren von der Werkstudentin zur Niederlassungsleiterin – die Karriere von Nina Tigges bei HBS ist außergewöhnlich. Nina Tigges startete ihre Laufbahn bei HBS bereits während des Studiums 2016 als Werkstudentin in der Zentrale in Beckum. Noch im gleichen Jahr begann die damals 23- Jährige ein internes Führungskräfte-Trainee-Programm – eine Premiere für HBS. Ein Jahr lang durchlief sie die elementaren Stationen diverser Abteilungen und arbeitete sich ins Thema Personalmanagement ein, während sie in verschiedenen Niederlassungen eingesetzt war. Nach erfolgreicher Absolvierung des Trainee-Programms eröffnete Nina Tigges mit Kollegin Luise Schmücker im August 2018 die Niederlassung Lippstadt, die sie fortan leitete. Ein Jahr später schloss sie erfolgreich Ihr Masterstudium in Erziehungswissenschaften mit dem Schwerpunkt Erwachsenen- und Weiterbildung ab. Ihre theoretischen Hintergründe und ihr Mitgestalten praktischer Entwicklungen begründeten ihr Handeln und prägten ihre Rolle als Niederlassungsleiterin. „Jetzt aber ist die Zeit gekommen, dass ich mich neuen Herausforderungen zuwende – in einer anderen Branche“, verrät Nina Tigges. „Für uns in Lippstadt war Nina Tigges eine geschätzte Kollegin und Führungskraft, die die Entwicklungen bei HBS stark geprägt hat. Wir wünschen Nina Tigges für die anstehende neue berufliche Herausforderung alles Gute. Wir werden sie und den Bürohund Bounty vermissen“, so Vertriebsmitarbeiterin Luise Schmücker.

Corona zum Trotz: Erfolgreiche Personalvermittlung in Bedburg

Corona zum Trotz: Erfolgreiche Personalvermittlung in Bedburg

Maschinenbediener von zufriedenem Kunden in Krisenzeit übernommen

„Eingearbeitet habe ich mich ja schon, nun freue ich mich darüber, dass ich auf Dauer bleiben kann“, verrät Stefan Wipperfeld. Der 37-Jährige ist jetzt – trotz der angespannten Arbeitsmarktsituation angesichts der Corona-Krise – von der RV Rheinbraun Handel und Dienstleistungen GmbH, die in Frechen-Wachtberg eine Brikettfabrik betreibt, übernommen worden. HBS-Niederlassungsleiter Michael Zaremba aus Bedburg freut sich über diese erfolgreiche Personalvermittlung: „Unser Mitarbeiter Herr Wipperfeld war geplant 18 Monate im Segment der Arbeitnehmerüberlassung von uns in der Brikettfabrik eingesetzt. Zunächst als Staplerfahrer, dann als Maschinenbediener“, berichtet Zaremba. Und weiter: „Unser Kunde war so zufrieden mit Stefan Wipperfelds Arbeit, dass noch vor Ablauf der maximalen Einsatzzeit das Angebot zur Übernahme kam. Dem sind wir natürlich gern entgegen gekommen – zumal die Corona-Krise ja derzeit sehr viele Unternehmen eher zu Kurzarbeit und Entlassungen zwingt. Umso mehr freuen wir uns über diesen Vermittlungserfolg und die gelungene Integration von Herrn Wipperfeld!“, sagt Zaremba. Positiv auch: Der heimatnahe Einsatz des ehemaligen HBS-Mitarbeiters. Der 37-Jährige wohnt in Frechen und hat nun im Ortsteil Wachtberg seinen neuen Arbeitgeber direkt vor Ort.

HBS Industriedienste besteht seit 1994 als Personaldienstleistungsunternehmen in Bedburg, daneben gibt es Niederlassungen in Beckum (Stammsitz), Berlin, Bielefeld, Dortmund, Gütersloh, Hamm und Lippstadt. In Bedburg gehören mehrheitlich Tagebauunternehmen, Energieerzeuger sowie Kunststoff und Metall verarbeitende Betriebe zum Kundenspektrum des Personaldienstleisters. HBS ist an allen Niederlassungen ausgerichtet auf die Bedürfnisse der regionalen Unternehmerschaft – und zwar unabhängig von der Betriebsgröße. Die Bandbreite der Kundschaft reicht vom Handwerksunternehmen über den Mittelstand bis zum Konzern.
HBS bedient seine Unternehmenskunden branchenübergreifend im gewerblich-technischen und kaufmännischen Bereich.