HBS Hubertus Lila

Vorgestellt: Die Kollegen vom HBS-Fahrdienst

Udo Ording und Annegret Prosser sind zwei unserer zuverlässigen Fahrer, die sich um den Transport kümmern, wenn HBS-Teams bei auswärtigen Kunden im Einsatz sind. Haben Mitarbeiter weder Auto noch Führerschein und keine andere Möglichkeit, zur Arbeit zu kommen, dann springt der Fahrdienst ein. Er fährt die Kolleginnen und Kollegen von Sammelpunkten in der Nähe des Wohnortes bis zum Werkstor – und das ganz unabhängig davon, ob in Früh-, Spät- oder Nachtschicht gearbeitet wird. Sabine Funke stellt die beiden Kollegen vom HBS-Fahrdienst in Beckum vor.

Was gefällt Ihnen an Ihrer Arbeit beim Fahrdienst besonders?

Annegret Prosser: Der Beruf ist abwechslungsreich, jeden Tag lerne ich neue Leute kennen, erfahre etwas von ihren Lebensgeschichten und ihrem kulturellen Hintergrund. Auch wenn frühmorgens nicht jeder reden möchte – mit den meisten Fahrgästen führt man tolle Gespräche.

Udo Ording: Dem kann ich mich nur anschließen. Ich habe jeden Tag nette und witzige Erlebnisse beim Fahrdienst, es gibt immer etwas zu lachen. Bei mir spielt noch der Punkt eine Rolle, dass ich schon immer gerne Auto gefahren bin. Deshalb macht mir der Job auch so viel Freude.

Was mögen Sie an HBS als Arbeitgeber?

Annegret Prosser: Ich mag, dass unsere Arbeitszeit so flexibel ist und sich die Kollegen aus der Niederlassung immer um uns bemühen. Sie schätzen uns wert und machen vieles für uns möglich. Schön ist auch, dass wir Fahrer untereinander uns gut verstehen und ab und zu mal ein Pläuschchen halten. Wir nehmen uns als ein Team wahr – so macht die Arbeit noch mehr Spaß.

Udo Ording: Genau, eine Hand wäscht die andere. Wir unterstützen uns gegenseitig. Probleme gibt es überall, aber bei HBS können wir immer über alles vernünftig reden.

Was gefällt Ihnen bei Ihrer Arbeit nicht?

Udo Ording: Mitarbeiter, die verschlafen. Wenn wir warten müssen, kommen auch die anderen zu spät. Das ist wirklich ärgerlich.

Annegret Prosser: Das mag ich auch nicht, aber das passiert auch eher selten. Im Allgemeinen benötigt man oftmals viel Fingerspitzengefühl und muss die Menschen nehmen wie sind. Dann funktioniert auch alles.

Gibt es eine Geschichte, die Ihnen aus dem Fahrdienst in besonderer Erinnerung geblieben ist?

Annegret Prosser: Für einen Kunden habe ich regelmäßig eine Frauengruppe gefahren. Und wie das bei Frauen so ist: Es wird viel geredet und erzählt. Auf dem Rückweg vom Kunden ist uns ein Apfelbaum aufgefallen. Ich weiß nicht mehr, wie es genau dazu kam, aber wir haben spontan am Straßenrand gehalten und alle gemeinsam Äpfel gepflückt. Das war ein wunderbarer Feierabend-Snack!