Studie belegt gute Stimmung in der Wirtschaft

Studie belegt gute Stimmung in der Wirtschaft

Foto: Businessman doing market analysis © Pressfoto – Freepik.com

Ein Drittel aller Führungskräfte sehen Positivtrend trotz Corona

Das Jahr 2020 wird in seiner wirtschaftlichen Entwicklung bestimmt von der Corona-Pandemie. Was bedeutet das für Unternehmen? Wie blicken sie auf dieses Jahr und welche Faktoren spielen für Personal- und Investitionsentscheidungen eine Rolle?

Das Beratungsunternehmen Robert Half hat in seiner aktuellen Arbeitsmarktstudie von September 2020 ein überraschend positives Stimmungsbild aus der Wirtschaft gezeichnet. Demnach sehen nur ein Viertel der deutschen Führungskräfte negative Auswirkungen durch die Pandemie auf die wirtschaftliche Entwicklung ihres Unternehmens. Noch erstaunlicher: Für 32 Prozent der befragten Führungskräfte in Deutschland hat die Pandemie sogar positive Auswirkungen auf die wirtschaftliche Entwicklung ihres Unternehmens bis Ende 2020.

Als Gründe für diese Einschätzung nennt ein Drittel die Gesetzes- und Regulierungsänderungen. Auch das zu erwartende Wirtschaftsklima nach Ende der Pandemie stimmt viele der Befragten positiv.

Mehr als drei Viertel der befragten Unternehmen gab an, auch während der COVID-19-Pandemie aus dem Homeoffice neue Mitarbeiter eingestellt oder eingearbeitet zu haben. Lediglich zehn Prozent verwiesen auf einen Einstellungsstopp ihres Unternehmens auf unbestimmte Zeit. Ein interessantes Ergebnis ist auch, dass 83 Prozent der befragten Führungskräfte angeben, Arbeitnehmer außerhalb der eigenen Region einstellen zu wollen.

Ihr Unternehmen ist auf der Suche nach Mitarbeitern, die schnell und professionell Herausforderungen annehmen können? Dann rufen Sie uns an. HBS Industriedienste ist an acht Standorten in Deutschland für Sie da: In Beckum, Berlin, Bedburg, Bielefeld, Hamm, Dortmund, Gütersloh und Lippstadt. Wir kümmern uns um Sie und Ihre Personalwünsche: Flexibel, fair und zuverlässig. Wir unterstützen Sie gern in den Bereichen Arbeitnehmerüberlassung, On-Site-Management und Personalvermittlung. In unserer Jobbörse können Sie Ihre offenen Stellen einstellen.

Welche Rechte haben Arbeitnehmer in Zeiten von Corona?

Welche Rechte haben Arbeitnehmer in Zeiten von Corona?

Wir beantworten arbeitsrechtliche Fragen aus dem Berufsalltag

Kranke Kollegen. Ein positiver Testbefund. Fehlende Kinderbetreuung, weil Schulen und Kitas geschlossen sind. Die besondere Situation, vor die die Corona-Pandemie viele Unternehmen und ihre Mitarbeiter stellt, wirft Fragen auf. HBS-Prokurist Ulrich Brandherm beantwortet an dieser Stelle die wichtigsten arbeitsrechtlichen Fragen von Arbeitnehmern.

Kann ich die Arbeit verweigern, weil ich Angst vor einer Ansteckung habe?

Ganz klares NEIN. Nur in einem Fall, in dem Sie sich einer konkreten und gefährlichen Situation aussetzen, z. B. wenn eine Infektion im unmittelbaren Arbeitsumfeld vorliegt, dürfen Sie die Arbeit verweigern. Hat aber beispielsweise ein Arbeitskollege einen Schnupfen, bietet diese Tatsache noch keinen objektiv begründeten Verdacht oder Anhaltspunkt für eine Gefahr. Dadurch entsteht kein Recht, der Arbeit fernzubleiben.

Darf mich der Arbeitgeber nach Hause schicken?

Ein Arbeitgeber hat für alle seine Mitarbeiter eine Fürsorgepflicht. Danach muss er einen objektiv arbeitsunfähig erkrankten Arbeitnehmer von der Arbeit fernhalten. Sollte also Ihr Arbeitgeber Sie aus diesem Grund nach Hause schicken, haben Sie einen Anspruch auf Entgeltfortzahlung. Das gilt selbst dann, wenn der Arbeitgeber Sie rein vorsorglich nach Hause schickt, weil Sie z.B. Schnupfen und Husten haben, aber eigentlich noch arbeitsfähig sind.

Darf ich zu Hause bleiben um meine Kinder zu betreuen?

Ja, aber nur, wenn zwei Voraussetzungen vorliegen.
1. Muss eine Schließung z. B. des Kindergartens aufgrund behördlicher Maßnahmen angeordnet worden sein.
2. Muss das Kind so jung sein, dass eine Betreuung erforderlich ist.
Haben die verantwortlichen Eltern keine andere Möglichkeit für die Betreuung Ihrer Kinder, dann ist es Ihnen erlaubt, von der Arbeit fernzubleiben. Auch hier besteht ein Anspruch auf Fortzahlung des Arbeitsentgeltes. Die Dauer dieses Anspruches ist in Deutschland unterschiedlich geregelt, hierzu sollte der Arbeitgeber befragt werden.

Muss ich meinem Arbeitgeber eine Infektion mit dem Coronavirus melden?

In Deutschland gibt es keine Verpflichtung, eine ärztliche Diagnose zu offenbaren. Dies gilt auch für eine Erkrankung durch Covid 19. Für diese Erkrankung gilt jedoch nach dem Infektionsschutzgesetz eine behördliche Meldepflicht. Ihr Arzt muss demzufolge dem zuständigen Gesundheitsamt eine etwaige Corona-Infektion übermitteln. Das Gesundheitsamt entscheidet dann möglicherweise, Maßnahmen zur Bekämpfung dieser Krankheit auf den Betrieb Ihres Arbeitgebers auszudehnen und dort ggf. Schutzmaßnahmen vorzusehen oder einzuleiten. Grundsätzlich ist es auf jeden Fall ratsam, trotz anderslautender Rechte Ihrem Arbeitgeber die Corona-Infektion sofort zu melden, damit andere Arbeitskolleginnen und -kollegen schnell und umfassend geschützt werden können.

Dürfen Überstunden angeordnet werden, wenn nach wochenlangem Lockdown Arbeitsrückstände angefallen sind?

Grundsätzlich ist jeder Arbeitnehmer zur Leistung von Überstunden verpflichtet, wenn sich dies aus dem Arbeitsvertrag, einem Tarifvertrag oder einer Betriebsvereinbarung ergibt. Grenzen hierfür zeigt aber das Arbeitszeitgesetz auf. Danach dürfen Arbeitnehmer in Deutschland maximal 48 Stunden pro Woche arbeiten. Pro Tag sind maximal zehn Stunden Arbeit erlaubt.
Endlich Sommer: Mit Zeitarbeit urlaubsbedingte Ausfälle überbrücken

Endlich Sommer: Mit Zeitarbeit urlaubsbedingte Ausfälle überbrücken

Warum viele Unternehmen jetzt auf Arbeitnehmerüberlassung setzen

Sommerferien, perfektes Wetter, Urlaubsgefühle – endlich ein paar Tage frei nehmen und mit der Familie verreisen. Darauf freuen sich alle Arbeitnehmer. Aber was tut der Arbeitgeber, wenn alle Mitarbeiter gleichzeitig frei nehmen wollen? Arbeitnehmerüberlassung, wie die Zeitarbeit auch genannt wird, kann eine gute Lösung sein, wenn der Arbeitgeber nicht selbst Betriebsferien verhängt, weil wichtige Aufträge anstehen oder weil gerade im Sommer Hochkonjunktur herrscht – zum Beispiel auf dem Bau, in der Getränkeindustrie, in der Gastronomie oder bei der Speiseeisherstellung.

Mitarbeiterengpässe in der Urlaubszeit mit Zeitarbeit zu überbrücken, hat große Vorteile:

• Mit Zeitarbeit finden Sie die richtigen Leute für den passenden Zeitraum. Und können ganz nebenbei die „Neuen“ für eine mögliche Festanstellung etwas genauer unter die Lupe nehmen und auf Herz und Nieren testen. Vielleicht möchten Sie ihn oder sie nach den Ferien gar nicht mehr gehen lassen, weil der oder die „Neue“ sich so gut eingearbeitet hat und sich gut mit dem übrigen Team versteht. In solchen Fällen kümmert HBS sich gern um die Personalvermittlung.

• Keine Anzeigen schalten, kein Einstellungstest, keine zeitaufwändigen Vorstellungsgespräche. Wer mit einem zuverlässigen und erfahrenen Personaldienstleister wie HBS zusammenarbeitet, kann sich diesen Aufwand sparen. Wir übernehmen für Sie die Personalsuche – und zwar ganz unbürokratisch und schnell.

• Die Personalkosten für den gewählten Zeitraum bleiben überschaubar. Auch das ist ein gewichtiges Argument, das für Arbeitnehmerüberlassung spricht. Wer Zeitarbeiter für die Zeit der Sommerferien einstellt, bezahlt nur die Zeit, die auch wirklich gearbeitet wird. Kein Urlaubsgeld, kein Krankengeld, keine Lohnfortzahlung während der Betriebsferien. Das hält die Personalkosten in Grenzen.

Sie sind kurzfristig auch auf der Suche nach Mitarbeitern, die schnell und professionell in den Sommerferien für Ihre Mitarbeiter einspringen können? Dann rufen Sie uns an. HBS Industriedienste ist an acht Standorten in Deutschland für Sie da: In Beckum, Berlin, Bedburg, Bielefeld, Hamm, Dortmund, Gütersloh und Lippstadt. Wir kümmern uns um Sie und Ihre Personalwünsche: Flexibel, fair und zuverlässig.

Zeitarbeit als Konjunkturindikator

Zeitarbeit als Konjunkturindikator

Foto: workplace results professional report accounting during © Mindandi – Freepik.com

Arbeitnehmerüberlassung reagiert frühzeitig auf gesamtwirtschaftliche Veränderungen

Die Arbeitnehmerüberlassung kann als frühzeitiger Indikator für Änderungen der konjunkturellen Rahmenbedingungen gelten. In Zeiten eines beginnenden konjunkturellen Aufschwungs steigt – neben dem Aufbau von Überstunden – auch die Inanspruchnahme von Leiharbeitskräften durch Unternehmen zunächst an. Darauf verweist die Arbeitsagentur in ihrer Publikation „Aktuelle Entwicklungen in der Zeitarbeit“. Hält der Aufschwung an, steigt das Vertrauen der Unternehmen in die konjunkturelle Entwicklung und damit auch die Bereitschaft zu einer Erweiterung des eigenen Personals. In einer gesamtwirtschaftlichen Abschwungphase hingegen ist die Arbeitnehmerüberlassung der Sektor, der frühzeitig die Folgen der wirtschaftlichen Eintrübung spürt, so die Arbeitsagentur. Denn: Vor der Entlassung der Stammbelegschaft wird in Unternehmen – neben Anpassungen der Arbeitszeit über eine Verringerung der Überstunden oder durch Kurzarbeit – üblicherweise auch die Inanspruchnahme von Zeitarbeit zurückgefahren.
Aus einer rückläufigen sozialversicherungspflichtigen Beschäftigung in der Zeitarbeit könne aber nicht automatisch auf einen bevorstehenden Beschäftigungsrückgang insgesamt geschlossen werden. Hinter abnehmenden Leiharbeitnehmerzahlen könne auch eine wachsende Bereitschaft der Entleihbetriebe stehen, Leiharbeitnehmer zu übernehmen. Gerade in Zeiten eines zunehmenden Fachkräfteengpasses wird es eine nicht zu unterschätzende Rolle spielen, dass Unternehmen Fachkräfte an sich binden und dass es auch Zeitarbeitsunternehmen schwerer fällt, Fachkräfte zu finden.
Arbeitnehmerüberlassung & Zeitarbeit – Sechs Dinge, die Sie wissen sollten

Arbeitnehmerüberlassung & Zeitarbeit – Sechs Dinge, die Sie wissen sollten

Foto: Man and woman at a factory © Senivpetro – Freepik.com

Flexible Beschäftigung sichert Jobs und macht Unternehmen wettbewerbsfähig

Zeitarbeit – ein anderer Name dafür ist Arbeitnehmerüberlassung – hat sich in der Wirtschaft als eigene Branche etabliert. Zeitarbeitsfirmen wie HBS als Personaldienstleister überlassen den Kundenunternehmen ihre Arbeitnehmer im Rahmen einer doppelten Vertragsbeziehung: Zwischen Zeitarbeitsfirma und Kundenunternehmen und zwischen Zeitarbeitsfirma und Arbeitnehmer. Für Zeitarbeitnehmer gelten Tarifverträge und Gesetze, die die Arbeitsbedingungen und die Entlohnung eindeutig regeln. Zeitarbeitnehmer haben also die gleichen Rechte wie alle anderen Beschäftigten.

Wissenswertes zu Arbeitnehmerüberlassung und Zeitarbeit:

1.) Zeitarbeit schafft zusätzliche Arbeitsplätze: Der Einsatz von Zeitarbeit führt nicht zur Verdrängung der Stammbelegschaft: Nach einer Studie des Instituts für Arbeitsmarkt und Berufsforschung (IAB) trifft das auf 98 Prozent der Betriebe zu. Insgesamt hat die Beschäftigung zugenommen, während der Anteil der Beschäftigten in der Zeitarbeit an allen sozialversicherungspflichtig Beschäftigten seit Jahren fast konstant zwischen 2,2 und 2,7 Prozent liegt.

2.) Zeitarbeit ist ein Motor gegen Arbeitslosigkeit: Die Mehrheit der neu eingestellten Zeitarbeiter hatte vorher keinen Job. Nach Zahlen der Bundesagentur für Arbeit stellt keine andere Branche anteilig so viele Arbeitslose ein wie Zeitarbeitsfirmen. Zeitarbeit schafft auch dauerhafte Perspektiven: Rund drei Fünftel der zuvor Arbeitslosen befinden sich auch nach einem Jahr in der Zeitarbeit noch in einem sicheren Arbeitsverhältnis. Langfristig kann der Einstieg über die Zeitarbeit die Möglichkeiten verbessern, in einen klassischen Vollzeitjob zu wechseln.

3.) Hilfskräfte und Einsteiger sammeln viel Berufserfahrung: Für Geringqualifizierte ist die Zeitarbeit eine gute Möglichkeit in den Arbeitsmarkt einzusteigen, denn mehr als jede zweite Stelle in der Arbeitnehmerüberlassung ist eine „Helfer“-Stelle, für die zumeist keine abgeschlossene Berufsausbildung notwendig ist. Zum Vergleich: In der Gesamtwirtschaft liegt der Anteil an Hilfskräften nur bei 10 bis 15 Prozent. Beschäftigte in der Zeitarbeit sammeln in verschiedenen Unternehmen wichtige Praxiserfahrungen und erwerben jobspezifisches Fachwissen. So verbessern sie ihre langfristigen Beschäfti-gungsperspektiven.

4.) Unternehmen federn mit Zeitarbeit Engpässe ab: Für einige Berufszweige gibt es klare Fachkräfteengpässe, z.B. für Ingenieure, IT-Profis und medizinische Fachkräfte. Unternehmen mit Engpässen setzen gerne auf Zeitarbeit, denn sie trauen den auf Personalsuche spezialisierten Zeitarbeitsfirmen zu, Stellen schnell und passend zu besetzen. Diese zeitweise für bestimmte Projekte eingesetzten Fachkräfte konkurrieren nicht mit Kollegen aus der Stammbelegschaft, denn ihr Spezialwissen ist für eine gewisse Zeit gefragt.

5.) Zeitarbeit schafft Flexibilität für Unternehmen: Für viele Betriebe ist Zeitarbeit notwendig, um betriebliche Flexibilität zu schaffen. Die schnelle Verfügbarkeit von Personal ist in der Produktion wichtig, um Auftragsspitzen zu bewältigen und Schwankungen auszugleichen. Auf lange Sicht ist mit dem Einsatz von Zeitarbeit ein Produktivitätszuwachs verbunden, der sich auch auf die internationale Wettbewerbsfähigkeit auswirkt.

6.) Durch die Zeitarbeit neue Mitarbeiter finden: Ein großer Teil der Betriebe nutzt Zeitarbeit als Rekrutierungsinstrument für das eigene Unternehmen. Nicht wenigen der eingesetzten Mitarbeiter wird früher oder später ein Übernahmeangebot gemacht. Zeitarbeitsfirmen und Personaldienstleister übernehmen somit für viele Unternehmen eine Vorauswahl von Arbeitssuchenden. Unternehmensinterne Weiterbildungen, wie sie viele Personaldienstleister anbieten, machen diese Übernahmen noch attraktiver.

Sie wünschen sich einen guten Jobeinstieg? Sie suchen kurzfristig Personal für Ihre Produktion? Dann rufen Sie uns an und informieren Sie sich in unserem Portal für Unternehmer.  HBS Industriedienste ist an acht Standorten in Deutschland für Sie da: In Beckum, Berlin, Bedburg, Bielefeld, Hamm, Dortmund, Gütersloh und Lippstadt. Wir kümmern uns um Personaldienstleistungen: Flexibel, fair und zuverlässig. Die Mitarbeiter von HBS unterstützen Sie gern in den Bereichen Personalleasing, Arbeitnehmerüberlassung, On-Site-Management und Personalvermittlung.

Corona-Krise und Kurzarbeit

Corona-Krise und Kurzarbeit

Foto: Portrait of worker near metalworking machine © Cookie_Studio – Freepik.com

Was unsere Mitarbeiter jetzt wissen müssen

In der derzeitigen Corona-Krise sind viele Unternehmen dazu gezwungen, ihre Mitarbeiter in Kurzarbeit zu schicken. Auch bei HBS Industriedienste wird kurz gearbeitet. Was aber ist Kurzarbeit genau und was bedeutet das für die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter?
Unternehmen können in Krisenzeiten Produktion und Dienstleistungsangebot reduzieren oder den Betrieb sogar komplett herunterfahren. Für die Beschäftigten kann der Arbeitgeber dann Kurzarbeitergeld bei der Bundesagentur für Arbeit beantragen – das gilt für alle sozialversicherungspflichtig Beschäftigten. Dieses Kurzarbeitergeld gleicht den fehlenden Lohn teilweise aus. Das Kurzarbeitergeld beträgt 60 Prozent des vorherigen pauschalierten Nettogehalts. Berufstätige Eltern mit Kindern erhalten 67 Prozent der Differenz zum Nettogehalt. Berechtigt sind alle Beschäftigten, die sozialversichert beschäftigt und somit auch in der Arbeitslosenversicherung versichert sind. Das Kurzarbeitergeld gilt auch für Beschäftigte in der Personaldienstleistungsbranche, also auch für die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von HBS.

Durch Kurzarbeit bleibt der Arbeitsplatz erhalten

„Kurzarbeit bietet uns als Arbeitgeber die Möglichkeit, Kündigungen in dieser schwierigen Zeit zu vermeiden und unsere Fachkräfte im Betrieb zu halten. Für unsere Mitarbeiter bedeutet das den großen Vorteil, dass ihr Arbeitsplatz erhalten bleibt, sie nicht mit einer sofortigen Entlassung rechnen müssen und sich nicht erneut auf die Suche nach einem neuen Arbeitgeber machen müssen“, so der HBS-Geschäftsführer.
Kurzarbeitergeld soll den Verdienstausfall für die Beschäftigten zumindest teilweise ausgleichen. „Auch die Mitgliedschaft unserer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in der gesetzlichen Kranken-, Pflege-, Renten- und Arbeitslosenversicherung sowie in der betrieblichen Altersversorgung bleibt während der Kurzarbeitsphase bestehen“, erläutert der Geschäftsführer.
„Natürlich haben wir Verständnis dafür, dass diese Situation für viele unserer Beschäftigten sehr belastend ist. Wenn aber durch den Bezug des Kurzarbeitergeldes das Einkommen des Haushaltes nicht mehr ausreicht, um die Lebenshaltungskosten zu decken, besteht die Möglichkeit, Leistungen der Grundsicherung (Hartz IV) zu beantragen. Wenn Sie hier Unterstützung benötigen, sprechen Sie gern unser integriertes Sozialmanagement an“, so der Geschäftsführer. „Wir sind zuversichtlich, sobald die wirtschaftliche Situation es zulässt, die Kurzarbeit Schritt für Schritt zurückzufahren und zu normalen Arbeitsverhältnissen zurückzukehren“, verspricht der HBS-Geschäftsführer. HBS Industriedienste ist an acht Standorten in Deutschland präsent: In Beckum, Berlin, Bedburg, Bielefeld, Hamm, Dortmund, Gütersloh und Lippstadt.