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Gemeinsam mit einer Krankenkasse vor Ort startet HBS am Standort in Beckum mit ersten Maßnahmen zum betrieblichen Gesundheitsmanagement. Nach und nach sollen auch an weiteren Standorten des Personaldienstleisters Aktivitäten für die Gesundheit aller Mitarbeiter durchgeführt werden.

In die Vorbereitung für das betriebliche Gesundheitsmanagement beim Personaldienstleister HBS werden alle HBS-Mitarbeiter einbezogen. Über einen Fragebogen mit fünf Fragen kann sich jeder Mitarbeiter anonym dazu äußern, wie zufrieden er mit seiner derzeitigen Tätigkeit ist. Ob und welche Beschwerden auftreten in Zusammenhang mit seiner Arbeit, und was man seiner Ansicht nach ändern könnte. Das externe Personal von HBS ist international, daher wurden die Fragebögen vorher in zehn Sprachen übersetzt.

Sobald die Fragebögen von unseren Mitarbeitern zurückkommen, werden sie ausgewertet. Wir überlegen dann gemeinsam mit der Krankenkasse, welche Trainings oder Seminare wir anbieten“, erklärt Gudrun Reineke, die zuständige Sozialmanagerin bei HBS, das weitere Vorgehen. Die Teilnahme ist freiwillig. Für die Mitarbeiter lohnt sich die Gesundheitsvorsorge gleich doppelt. Wer mitmacht, erhält zusätzlich einen Bonus von der ausrichtenden Krankenkasse, wenn er bei dieser versichert ist.

Gudrun Reineke sieht in der Zusammenarbeit mit der Krankenkasse eine großartige Möglichkeit, gezielt etwas für die Mitarbeitergesundheit zu tun. „Allein die anonyme Befragung wird uns ein gutes Stimmungsbild vermitteln. Wir bekommen noch besser mit, wo es wirklich zwickt und können darauf reagieren. Denn gesunde und motivierte Mitarbeiter sind kein Zufall. Hier trägt auch der Arbeitgeber eine Mitverantwortung.“